Profil
Meine Name ist Antje Winkler. Ich lebe in Berlin, bin Mutter eines Kindes, Päda-gogin für Kunst und Geschichte und aktiv im außerschulischen Bildungsbereich. Gegenwärtig beschäftige ich mich mit gesellschaftskritischer Kunst im Zeitalter der Digitalisierung.
Biografie
Antje Winkler (Leisnig | Sachsen, BRD, 1981) ist Lehrerin für Kunst und Ge-schichte (LA Gymnasium, 1. Staatsexamen) und seit 2002 aktiv im außer-schulischen Bildungsbereich (DGB-Jugend, Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.) in Sachsen und Berlin/Brandenburg. Ihr außerschulisches be-ziehungsweise gesellschaftspolitisches Engagement fokussiert besonders die Etablierung und Stärkung emanzipatorischer und demokratischer Gesell-schaftsstrukturen, um ausschließenden, menschenverachtenden Bestrebungen kontinuierlich und tatkräftig entgegen zu wirken.
Die Idee einer emanzipatorischen und demokratischen Gesellschaft auf der Basis von Teilhabe, Inklusion und Mitbestimmung untersuchte sie unter anderem anhand ihrer wissenschaftlichen Arbeit, um konkrete Strategien sowie Handlungsoptionen zu ergründen.
Die zusammenführenden Überlegungen und Ergebnisse lassen sich in dem Text „REINIGUNGSGESELLSCHAFT – Ein Kunstprojekt mischt sich ein oder politische Kunst eine Chance in Zeiten des wirtschaftlichen und sozialen Wandels?“ finden.
Ausbildung
03/2002 – 12/2010
Technische Universität Dresden
Studium der Kunstpädagogik und Geschichte auf Lehramt Gymnasium
Lehrtätigkeit
an Hochschule
04/2007 – 04/2008
TU Dresden, Philosophische Fakultät, Institut für Kunst- und Musik-wissenschaften, Fachbereich, Fachbereich Kunstpädagogik
Studentische Hilfskraft im Seminar "Kunstpädagogik und Kulturelle Vielfalt" unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Stutz
Eröffnungsrede für das Joseph Beuys-Symposium am 21.04.2007
Stipendium
04/2005 – 09/2010
Hans-Böckler-Stiftung
Stipendiatin in der Studienförderung und Sprecherin der Stipendiat_innengruppe Dresden